Geschäftswagen: Privaten Kostenanteil über die 1 %-Methode ermitteln

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Über das Produkt

Sie haben einen Betriebs-Pkw, den Sie auch privat nutzen? Dann müssen Sie für Ihre privaten Fahrten den privaten Nutzungsanteil, oft einfach als Privatanteil bezeichnet, ermitteln. Denn bei einem Betriebs-Pkw gehören alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Fahrzeug anfallen, als Betriebsausgaben in Ihre Gewinnermittlung. Somit ist der Teil der Kosten, der für private Fahrten angefallen ist, mithilfe des Privatanteils wieder zu korrigieren. Führen Sie kein Fahrtenbuch, so wird der private Nutzungsanteil pauschal nach der 1 %-Methode berechnet. Der monatliche Privatanteil beträgt dann 1 % des Listenpreises.

Unser Beitrag macht Sie mit diesem Verfahren vertraut, zeigt Ihnen, wo Sie aufpassen müssen und weist Sie auf günstige Alternativen hin. Wir sagen Ihnen, warum sich manchmal der Betriebsausgabenabzug erhöhen lässt, indem die betriebliche Nutzung reduziert wird. 

Weiterhin erhalten Sie beispielsweise Antwort auf folgende Fragen:

  • Wann müssen Sie für welche Fahrzeuge den 1 %-Wert ansetzen?

  • Was ist zu berücksichtigen, wenn Sie ein gleichwertiges Privatfahrzeug haben?

  • Welche Fahrten sind mit dem 1 %-Wert abgegolten?

  • Was können Sie tun, wenn der Privatanteil höher ist als die tatsächlichen Kosten?

  • Wie wirken sich die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb aus?

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer müssen nicht nur Einkommensteuer, sondern auch noch Umsatzsteuer auf die private Nutzung zahlen. Hier sollten Sie jedes Jahr das für Sie günstigste Verfahren für die Berechnung der Umsatzsteuer auf den Privatanteil herausfinden. Das ist zwar mit einem gewissen Aufwand verbunden, kann sich aber auf jeden Fall für Sie lohnen.

Diesen Ratgeber erhalten Sie in gedruckter Form und als eBook zum Download (Dateiformat PDF und EPUB). Damit können Sie es auf allen gängigen eBook-Readern verwenden (z.B. Apple iPad, Tolino, etc.).


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Wann ist die 1 %-Methode anzuwenden?
    • 1.1 Grundlegendes zur 1 %-Methode
    • 1.2 Voraussetzung: Betriebliche Nutzung über 50 %
    • 1.3 Welche Rolle spielt der Fahrzeugtyp?
    • 1.4 1 %-Methode kontra Fahrtenbuch-Methode
  • 2. Wann Sie für welche Fahrzeuge den 1 %-Wert ansetzen müssen?
    • 2.1 Nur ein betrieblicher Pkw und kein privater Pkw
    • 2.2 Nur ein betrieblicher Pkw und mehrere Nutzer
    • 2.3 Mehrere Betriebs-Pkw und ein Nutzer
    • 2.4 Mehrere Betriebs-Pkw und mehrere Nutzer
    • 2.5 In manchen Fällen wird keine Privatnutzung unterstellt
  • 3. Kein Privatanteil bei gleichwertigem Privatfahrzeug
    • 3.1 Wann steht ein gleichwertiges Privatfahrzeug zur Verfügung?
    • 3.2 Wenn Angehörige den Privat-Pkw mitnutzen
    • 3.3 Tipps für Ihre Argumentation
  • 4. Ermittlung des Privatanteils
    • 4.1 Ausgangspunkt: Listenpreis des Pkw
    • 4.2 Ausnahmeregelung bei Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen beachten
    • 4.3 Welche Fahrten sind mit dem 1 %-Wert abgegolten?
    • 4.4 Welche Kfz-Kosten sind abgegolten?
    • 4.5 So rechnen Sie bei einem Fahrzeugwechsel
    • 4.6 Wenn der Pkw in einem Monat wenig oder gar nicht genutzt wird?
  • 5. Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb und Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung
    • 5.1 Nur die Entfernungspauschale ist abziehbar
    • 5.2 Ermittlung der nicht abziehbaren Betriebsausgaben
    • 5.3 Wenn Sie nicht täglich in den Betrieb fahren
    • 5.4 Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung
  • 6. Fahrten für andere Einkünfte
  • 7. Obergrenze für den Privatanteil: Kostendeckelung
    • 7.1 Wenn der Privatanteil höher ist als die Gesamtkosten
    • 7.2 Worauf Sie bei den Gesamtkosten achten sollten
    • 7.3 Besonderheiten der Kostendeckelung bei Elektro- oder Hybridelektro-Pkw
    • 7.4 Was die Kostendeckelung für Sie bedeutet
  • 8. Umsatzsteuer auf den Privatanteil
    • 8.1 Drei Verfahren zur Berechnung der Umsatzsteuer
    • 8.2 Pauschalverfahren: 1 %-Wert als Ausgangspunkt
    • 8.3 So funktioniert die Schätzungsmethode
    • 8.4 Fahrtenbuch für umsatzsteuerliche Zwecke
    • 8.5 Umsatzsteuer nur auf vorsteuerbelastete Kosten
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